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Gesellschaftsjagd in Coronazeiten

Die Corona-Situation zwingt zu besonderen Sicherheitsvorkehrungen in der anstehenden Drückjagdsaison. Abstandsregeln, Hygienebestimmungen und Kontaktnachverfolgung sind verpflichtend.

So haben der Ausrichter und die Beteiligten dafür Sorge zu tragen, dass die geltenden Coronabestimmungen, wie Abstandsgebot, Personenbegrenzung und Kontaktnachverfolgbarkeit eingehalten werden. In den Einladungen zur Gesellschaftsjagd muss klar vermittelt werden, dass Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion der
Jagd fern zu bleiben haben. Kontakte sind auf ein notwendiges Maß zu reduzieren und nur unter Wahrung
des Sicherheitsabstandes und der Hygienevorgaben zulässig. Die Zusammenkünfte sollten im Freien oder unter überdachten Einrichtungen stattfinden. Geschlossene Räume sind zu meiden, wenn sie nicht gut durchlüftet werden. es sollte unbedingt auf Händeschütteln verzichtet und ausreichend
Desinfektionsmittel bereitgestellt werden.

Fachartikel Schutz vor Corona bei Gesellschaftsjagden der SVLFG