Hundewesen
Inhalte
Grundlegende Bedeutung des Jagdhundes für die Jagd, gesetzliche Vorschriften.
– Kenntnisse der Jagdhundegruppen
– Kenntnisse der einzelnen Jagdhunderassen
– Einsatzgebiete für die Jagdhunderassen
– Auswahl eines passenden Jagdhundes für das jeweilige Revier
– Arbeit des Jagdhundes vor dem Schuß, welche Bedeutung für den Jäger
– Arbeit des Vorstehhundes, des Stöberhundes, des Erdhundes, der
Bracken
– Arbeit der Hunde nach dem Schuß, Vorstehhundeeinsatz beim
Apportieren, bei der Wasserarbeit, bei Verlorenbringen
– Schweißarbeit – grundsätzliche Regeln, Führung und Arbeitsweise der
Jagdhunde auf der Schweißfährte, Pirschzeichen am Anschuß und ihre
Deutung, Ablauf einer Nachsuche als Totsuche bzw. mit Hetze und
Stellen, Abgabe des Fangschusses
– Organisation des Jagdhundewesens – Rasse- und Zuchtvereine,
Prüfungsvereine, Bedeutung der Reinzucht, Prüfungswesen,
Prüfungsarten, Anlageprüfungen, Leistungs- und
Brauchbarkeitsprüfungen
– Teilnahme an Prüfungen, Prüfungsordnungen
– gesetzliche Verpflichtung zum Führen brauchbarer, leistungsgeprüfter
Jagdhunde
– Versicherungen für Jagdhunde
– Grundsätze der Hundehaltung und –abrichtung, Pflege und Fütterung
der Hunde, Unterbringung
– wichtige Hundekrankheiten und der Schutz davor
– Behandlung von verletzten Jagdhunden
Empfohlene Anzahl Einheiten
10 Stunden
Bildquelle: DJV
Unsere Dozenten
Tina Patz
Tina hat ihren Jagdschein seit 2019. Sie ist Obfrau für das Hundewesen und führt jagdlich 2 Deutsch Drahthaar.
