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Landesjagdverband Sachsen-Anhalt
Landesjagdverband Sachsen-Anhalt
Halberstädter-Straße 26,
39171 Langenweddingen
Onlineeingabe zur Wildtiererfassung 2026 freigeschaltet![]()
Nach leider technisch bedingten Verzögerungen ist nun die Wildtiererfassung 2026 auch in der neuen WILD-Datenbank freigeschaltet worden. Nutzen Sie gerne die Möglichkeit und geben Sie mit nur wenigen Klicks Ihre Erfassung direkt online ab. Falls noch nicht geschehen, richten Sie noch Ihr Revier in der Datenbank ein - wild.jagdverband.de.![]()
Bei Rückfragen können Sie sich jederzeit an n.schumann@ljv-sachsen-anhalt.de | 039205-417576 wenden. Die eingegangenen Papierbögen werden auch weiterhin berücksichtigt.![]()
Bitte nehmen Sie an der Erfassung teil. Ihre Daten sind ein wichtiger Bestandteil zur Aufklärung zum Zustand und zur Entwicklung unserer heimischen Wildtierbestände.
🚗⚡️ Neue Kooperation, neue Wege!![]()
Wir freuen uns sehr, unsere neue Zusammenarbeit mit der PS Union Halle bekanntzugeben. 🙌![]()
Diese Partnerschaft bedeutet für den LJV einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft – denn ab sofort heißt es: Der LJV fährt auch elektrisch! 🔋⚡️![]()
Gemeinsam setzen wir auf moderne Mobilität, Nachhaltigkeit und starke regionale Partnerschaften. Wir bedanken uns bei der PS Union für das Vertrauen und freuen uns auf alles, was vor uns liegt!![]()
#LJV #PSUnion #hallesaale #Elektromobilität #kooperation #nachhaltigkeit #zukunft #teamwork
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Auch in diesem Jagdjahr wurde kurz vor Ende der Jagdzeit noch einmal eine jagdliche Veranstaltung zum Raubwildmanagement im Niederwild-Projektgebiet der Wilde Feldflur in der Hohen Börde zusammen mit der AG Junge Jäger durchgeführt. Trotz eintretender Krankheitswelle war auch diese Veranstaltung gut angenommen worden, sodass an Ende immer noch 23 Jagende teilgenommen haben.
Getroffen wurde sich am Freitagabend zunächst wieder zum gemeinschaftlichen Raubwildansitz. Im Anschluss gab es ein gemeinsames Abendessen in der Geschäftsstelle mit anschließender Einweisung in die Sicherheitshinweise und Tricks der Krähenjagd.
Am nächsten Morgen wurde bereits früh wieder in die Reviere aufgebrochen zum Aufbau der Krähenschirme. Zum Locken der Aaskrähen konnten einige Stände auch die bereitgestellten Krähenlocker der Firma Rottumtaler Wildlocker nutzen. Es gelang erfreulicherweise die Strecke der letzten Veranstaltung noch einmal zu steigern. Am Ende konnten 3 Fuchse und 24 Aaskrähen erlegt werden. Vor dem Start der nächsten Brutsaison noch einmal ein wichtiger Beitrag zum Schutz von Bodenbrütern und Jungwild.
Eine Besonderheit dieser Veranstaltung war die anschließende Durchführung eines Abbalgseminars für Interessierte in der Jagdhütte. Das Abbalgen von Raubwild ist eine Möglichkeit, um eine natürliche Ressource zu gewinnen und stellt einen weiteren Schritt in der nachhaltigen Nutzung unserer Wildtiere und der allgemeinen Nachhaltigkeit in der Jagd dar.
Auch dieses Mal gilt ein besonderer Dank den Revierinhabern für die Unterstützung und Ermöglichung der Veranstaltung.
