Jäger erheben Daten auf über einem Drittel aller Felder, Wiesen und Wälder. Unter anderem im Fokus: Rebhuhn, Waschbär und erstmals Hirschartige. Bericht ist jetzt erhältlich.
WILD-Bericht 2021 veröffentlicht
Am 16. Juni fand der Bundesjägertag in Fulda statt. Insgesamt 15 Landesjagdverbände entsandten Ihre Delegierten um die Weichen für die Jagdpolitik der kommenden Jahre zu stellen.
Am vergangenen Samstag, 13.05.2023, folgten 211 Delegierte und zahlreiche Gäste der Einladung des Präsidiums des Landesjagdverbandes ins HKK-Hotel, Wernigerode. Neben dem Rechenschaftsbericht des Präsidiums wurden mehrere Grußworte und auch sechs Anträge aus den Jägerschaften vorgebracht.
Der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt e.V. sowie die Harzer Jägerschaften veröffentlichen „Ballenstedter Ruf zur Erhaltung des Muffelwildes“ und fordern die Ausweisung einer „Wolfsfreien Zone“ im Naturpark Harz (inklusive Mansfelder Land).
Am 11. Februar 2023 war es wieder soweit. Der Landesjagdverband Sachsen-Anhalt lud über die Vorsitzenden der Jägerschaften alle Interessierten und passionierten Niederwildjägerinnen und Jäger anlässlich des 11. LJV-Niederwildtages ein.
(Langenweddingen, 14.11.2022) In einem Beitrag des MDR zum Thema Wolfsbejagung (10.11.2022, mdr.de) äußerte der Leiter des Wolfskompetenzzentrums Iden (WZI), Andreas Berbig, die Vermutung einer Dunkelziffer illegal geschossener Wölfe in Sachsen-Anhalt und zieht hier eine Verbindung zur Jägerschaft.








