In der Landwirtschaft steht im Frühling die Mahd von Grünland und Energiepflanzen an. Diese steht im Spannungsverhältnis mit der Setz- und Brutzeit vieler heimischer Wildtiere. Besonders Rehkitze, Junghasen und Gelege von Bodenbrütern sind gefährdet. Die Reaktion von den Wildtriere wie z.B „Ducken und Tarnen“ funktioniert zwar beim Fuchs, aber nicht beim Mäher.
Deshalb arbeiten jedes Jahr die Landwirte mit den Jägern gemeinsam daran, dass möglichst alle Wildtiere diesem Schicksal entgehen. Nach den konventionellen Maßnahmen (Blendfahnen aufstellen, Vergrähmungsmittel) werden auch Drohnen mit Wärmebild eingesetzt
Die Jägerschaft Quedlinburg bedankt sich bei allen Landwirten, Jägern und Unterstützern, die sich an der Tierrettung beteiligen.



