Herbstprüfung

„Die Nachsuche, die es nicht gibt, ist immer die Beste“, das weiß jeder Jäger. Und trotzdem kann es auch dem Erfahrensten passieren, dass  das beschossene Wild flüchtet oder im Straßenverkehr verletzt wird. Von daher ist es für jedem Weidmann eine Pflicht und eine Ehrensache, in solchen Fällen das uns allen anvertraute Wild mit Hunden nachzusuchen. So freute sich Christoph Lins, der Obmann für Hundewesen in der Jägerschaft, dass es zur Herbstprüfung in den Wäldern um Friedrichsbrunn eine proppevolle Liste mit Anmeldungen zur Prüfung gab. Zeitlich eingeschränkt, konnten aber nur sechs Gespanne dann auch tatsächlich zur Prüfung eingeladen werden.

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