Klub Bayrische Gebirgsschweißhunde

Mit einem „Suche heil“ hat Frank Breitung, der Vorsitzende der Landesgruppe Sachsen-Thüringen des Klubs Bayrische Gebirgsschweißhunde die Teilnehmer an derVorprüfung in Wernigerode entlassen.  In drei Gruppen stellten sich die Prüflinge mit ihren Tieren der Nachsuche auf ein Stück Schalenwild. Nach den Regularien des Klubs wurde unter anderem die     Arbeit auf einer natürlichen und kalter Wundfährte geprüft. Keine leichte Aufgabe, denn nicht alle  Prüflinge konnten sich am Ende des Tages über ein positives Ergebnis freuen.  Denn die schon die allgemeinen Anforderungen sind im Klub hoch angelegt. So lässt sich laut Homepage eine reine Liebhaber- und Schönheitszucht nicht mit den Zielen des Klubs für Bayerische Gebirgsschweißhunde vereinen. Es gibt keine Massenzucht zur Abdeckung einer modegesteuerten Nachfrage mit hohen Verkaufspreisen. Die planmäßige Leistungszucht mit stetem Auge auf die Gesundheit der Rasse hat höchste Priorität.  Bei der Vorprüfung handelte es sich um eine reine Praxisprüfung bei der man die gewünschten Verhaltensweisen im Einsatz bestätigen möchte. Sie diente der Sichtung von Erbanlagen und stellt die Grundlage für eine Zuchtverwendung dar.

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